Neue Sprachenregelung

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Karl-Heinz Klöss

Referent des Prüfungsausschusses / Lehrkoordinator

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Wann muss ich die Sprachnachweise vorlegen?

Die Sprachnachweise müssen erst bei der Einschreibung und nicht schon bei der Bewerbung vorgelegt werden.

 

Die neue Prüfungsordnung 2022 des Masterstudiengangs Chemie enthält auch eine neue Sprachregelung:

  • § 2 Abs. 3: "Das Studium findet grundsätzlich in deutscher und englischer Sprache statt"

  • § 3 Abs. 4: "Für diesen Masterstudiengang ist die ausreichende Beherrschung der deutschen Sprache nach § 3 Abs. 7 ÜPO UND der englischen Sprache nach § 3 Abs. 9 ÜPO nachzuweisen." (ÜPO = Übergreifende Prüfungsordnung)

Als Nachweis anerkannt wird gemäß § 3 Abs. 9 ÜPO z. B.

  • "ein Zeugnis, das englische Sprachkenntnisse auf dem Niveau B2 des "Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens (GeR)" ausweist. Dieser Nachweis wird z.B. durch die Vorlage eines deutschen Abiturzeugnisses erbracht, aus dem ersichtlich ist, dass Englisch bis zum Ende der Qualifikationsphase 1 (Jahrgangsstufe 11 bei G8-Abitur, sonst Jahrgangsstufe 12) durchgängig belegt und mit mindestens ausreichenden Leistungen abgeschlossen wurde."

Die ÜPO bietet die Möglichkeit vor, eine "in englischer Sprache verfasste Bachelorarbeit oder ein in englischer Sprache durchgeführtes Kolloquium" als englischen Sprachnachweis anzuerkennen. Diese Möglichkeit gibt es für den Masterstudiengang Chemie nicht.

Wenn Sie Fragen zu den Nachweisen der deutschen und/oder englischen Sprache haben, dann wenden Sie sich bitte an das Studierendensekretariat.

Falls Sie noch keinen Nachweis für die englische Sprache haben, dann bietet die ÜPO für eingeschriebene Studierende eine sehr gute Alternative, da Sie über einen Placement Test (Einstufungstest) des RWTH Sprachenzentrums den Nachweis unkompliziert und kostenfrei erbringen können.